Hier das erste Projekt, mit dem alles begann:

Ende des Jahres 2012 setzten Schüler einer Klasse 5 des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Kleve sich auch mit der Geschichte ihrer Heimatstadt auseinander. Dabei stießen sie auf die historische Quelle von Kleve, die vor 270 Jahren Kleve zur Kurstadt machte. Die Schüler beschäftigten sich intensiv mit dieser Quelle und kamen dabei auf die Idee, dem Bürgermeister von Kleve, Herrn Theo Brauer, einen Brief zu schreiben, worin sie ihn darum baten, diese historische Quelle von Kleve durch entsprechende bauliche Maßnahmen wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (siehe u. a. Lokalpresseartikel: NRZ hier und RP hier .) Näheres zum Projekt "Die Quelle der Hochschulstadt Kleve" finden Sie hier. Mittlerweile wurde das Anliegen auch dem Kulturauschuss der Stadt Kleve vorgetragen. Hier der Artikel der NRZ, die am 15. Juni 2013 ihre Leser informierte.

Die_Quelle_mit_Bachlauf_lang.jpg.jpg

Dieses erste Projekt war der Anlass, Kindern allgemein mehr Möglichkeiten zu geben, bei zukünftigen Entwicklungen (Stadtplanung, Landentwicklungsplanung, Radwegnetzausbau, Naturerhaltung, nachhaltige Entwicklung etc.) sich zu äußern und in ihren Belangen stärker wahrgenommen zu werden.

Daher wurde die Seite www.kinderzukunftswerkstatt.de eingerichtet, beginnend damit, die weitere Entwicklung des Quelle-Projektes zu dokumentieren und den Kindern eine breitere Plattform für ihr Auftreten in der Öffentlichkeit zu bieten. Gleichzeitig soll sie den Besuchern ermöglichen, die Ideen der Kinder und den Fortlauf ihres Projektes zu kommentieren.

Sich weiterentwickelnd bietet diese Seite auch anderen Kindergruppen die Möglichkeit, ihre Zukunftsideen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, mit den Besuchern diesbezüglich sich auszutauschen und die einzelnen Schritte der jeweiligen Projekt-Realisierung zu dokumentieren. Der erste Schritt hierzu: ein begleitender Erwachsene nimmt Kontakt auf über post@kinderzukunftswerkstatt.de .